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Mit Kraft den Winter erleben

Die Abhyanga-Massage wird im Ayurveda nicht nur bei einer Ayurvedakur eingesetzt, sondern kann sehr gut auch als Selbstmassage in den eigenen Tagesablauf integriert werden.
Die beste Zeit für eine Massage ist morgens, denn eine Abhyanga regt Kreislauf und Stoffwechsel an. Zusätzlich fördert sie die Durchblutung, beruhigt die Nerven und stärkt das Immunsystem. Letzteres brauchen wir ganz besonders in den Wintermonaten.

Welches Öl kann für eine Abhyanga verwendet werden? Ganz klassisch werden Öle auf Sesamölbasis verwendet. Sesamöl hat wärmende Eigenschaften. Doch warum nicht auch ein anderes Öl nutzen? Ich habe für eine Ayurveda Selbstmassage das Mohnblütenöl entdeckt. Was wunderbar am Mohnblütenöl ist, genau wie Sesamöl wirkt das Öl wärmend. Herrlich ist der sehr angenehme Duft des Mohnblütenöl und seine wärmenden Eigenschaften durchwärmen – Gelenke und Muskeln. Ablagerungen in den Leitungsbahnen (Srotas) werden entsorgt und Energien können wieder besser fließen. Jedoch ist das Mohnblütenöl nicht nur gut für Gelenke, Muskeln und Leitungsbahnen, auch Narben können damit eingeölt werden. Das Narbengewebe wird wieder angenehm weich und hilft Narben zu entstören.

Mohnblütenöl

Mohnblütenöl

Mit einer regelmäßig durchgeführten Selbstmassage sorgen wir für eine gesunde Lebensgestaltung. Die Massage beginnt an den Füßen bis zur Mitte des Körpers, danach werden Hände und Arme massiert und endet mit einer Bauchmassage und unteren Rückenmassage. Anschließend ziehe ich alte Klamotten an und lasse das Öl wenigstens eine halbe Stunde einwirken. Wichtig ist eine Selbstmassage ein bis zweimal und im Idealfall täglich zu praktizieren. In Indien gehört die Ayurveda Selbstmassage zum Alltag in den Ayurvedafamilien. Warum nicht selbst auch solch eine wohltuende Gewohnheit in den eigenen Tagesablauf einplanen und dazu mit einem solch wundervollen Öl wie dem Mohnblütenöl? Einfach mal ausprobieren. Gerne sende ich das Mohnblütenöl zu oder gerne kann das Öl über Nuhrovia bestellt werden.

Kubebenpfeffer im Ayurveda

Kubebenpfeffer ist eine der zahlreichen Pfeffersorten und ist dieses Jahr 2016 als Heilpflanze des Jahres bezeichnet worden. Die Früchte des Pfeffergewächses sind kugelig, 4-5 mm breit und stammen aus Indonesien. Im Mittelalter waren die Kubebenfrüchte erschwinglicher und ein beliebter Ersatz im Vergleich zum wesentlich teuren Schwarzen Pfeffer. Hildegard von Bingen eine bekannte Äbtissin des Mittelalters hat den Kubebenpfeffer als ein den Geist und Verstand erhellendes Gewürz beschrieben, was zudem ungeziemende Begierden mäßigen solle. Im Orient, der arabischen Welt, wird Kubebenpfeffer jedoch als Aphrodisiakum eingesetzt. Weiterlesen

Ayurveda – was ist das ?

Ayurveda, auch „Mutter der Medizin“ genannt ist eine alte überlieferte Medizin- und Gesundheitslehre (ca. 3000 Jahre) aus Indien und Sri Lanka. Die Lehre beschäftigt sich mit dem Thema „Wissen vom langem und gesundem Leben“.
Als lecker und wohltuend wird die Kochkunst des Ayurveda empfunden. Darüber hinaus finden wir viele Empfehlungen zu Ernährung und Lebensweise. Jedoch kennt Ayurveda keine allgemein gültigen Tipps, sondern betrachtet jeden individuell und ganzheitlich. Jeder ist eine Einheit aus Körper, Geist, Seele und Sinnesorgane und hat ganz unterschiedliche Bedürfnisse. Weiterlesen

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