Stellenwert von Kuhmilch im Ayurveda

In Indien gelten Kühe als heilig und Kuhmilch genießt im Ayurveda einen hohen Stellenwert. Wenn wir Milch konsumieren ist wichtig eine hochwertige Milch zu sich zu nehmen. Am Besten ist, wenn die Milch nur pasteurisiert und nicht homogenisiert ist. Am aller Besten ist natürlich frisch gemolkene Milch, doch die Möglichkeit eine solche Milch zu bekommen haben wir heute leider nur noch selten.

Ebenso bedeutend ist die Art der Tierhaltung, dürfen sie frei herum laufen? Denn stehen die Kühe nur im Stall und dürfen sich nicht bewegen, dann geht diese Qualität in die Milch. Ihre Eigenschaften sind dann noch schwerer als sie eh schon ist. Auch die Tendenz unseren Organismus zu verschleimen ist um einiges größer als wenn die Milch von frei laufenden Kühen kommt. Weiterlesen

Classic Ayurveda in Hamburg mit Dr. Prerak Shah aus Ahmedabad / Gujarat

Vom 10. – 11. Juni 2017 ergibt sich für Adepten der Ayurveda-Ernährungs- und Gesundheitslehre die seltene Gelegenheit, in Hamburg an zwei Seminaren teilzunehmen, die vom bekannten Ayurveda-Mediziner Dr. Prerak Shah gehalten werden:

• Mundhygiene und Zungendiagnose im Ayurveda (4,5 Stunden) und/oder

• Wechseljahre managen mit Ayurveda (4,5 Stunden).

Beide Themen werden von Dr. Shah praxisnah als auch inhaltlich fundiert vermittelt. Wer sich intensiver mit Ayurveda beschäftigt sollte die Seminare auf keinen Fall missen. 

Praktizierte Wahrheit und Authentizität: Wenn asiatische Heilmethoden, Philosophien und Lebensformen in unseren Breitengraden zu einem gewissen Bekanntheitsgrad gelangen, besteht oft die Gefahr der „Verwestlichung“ im Sinne einer Abkehr von ursprünglichen Prinzipien zugunsten unserer (vermeintlichen) Bedürfnisse. Weiterlesen

Ayurveda und die PanchaKarma-Küche

Ayurveda ist eine Ernährungs- und Gesundheitslehre aus Indien und jedes Jahr, wenn ich nach Indien gereist bin bringe ich neue Rezeptideen mit. Diese Ayurveda-Rezeptidee ist gleich beim ersten umsetzen gut gelungen. Die Mungbohne ist die Königin der Hülsenfrüchte, leicht zu verdauen und ist eine hochwertige Proteinquelle.

Mungbohnenpuffer mit Rote Bete – Pastinakengemüse und gehacktem Bärlauch

Mungbohnenpuffer

  • 50 g Mungbohnen pro Person über Nacht einweichen
  • 1/2 TL Backpulver pro Person
  • 1 TL Bockshornkleeblätter pro Person
  • 1/4 TL Steinsalz pro Person
  • etwas Wasser

Zubereitung

Mungbohnen über Nacht einweichen. Am nächsten Tag das Einweichwasser abgießen und die Mungbohnen pürieren. Die restlichen Zutaten zu geben und Mungbohnen zu einem feinen Teig pürieren. 3-4 Stunden fermentieren lassen.
Ghee in eine Pfanne geben, 2-3 EL Mungbohnenteig in die heiße Pfanne geben und ausbacken.
Gedünstetes Gemüse und gehackte Kräuter oder Kräuterpesto dazu essen.

Mehr solcher Rezepte werden im Seminar „Grundlagen der heilenden Panchakarmaküche“ zubereitet.