Was sind BaoBees ? ;-)

Ein Päckchen kommt an und ich frage mich: Was ist da drin? Neugierig öffne ich das Päckchen und da sind sie die BaoBees. Interessante Verpackung, hübsche Produktlabels und in zwei Geschmacksvarianten sind sie zu bekommen. Eine davon ist Chili & Lime, die andere ist Salty Caramel.

Ganz besonders hat es mir das Salty Caramel angetan, denn ich liebe die Kombination süß und salzig. Diese Vorliebe hatte ich schon in meiner Jugend und ich gestehe früher hat mein Snack für zwischen durch nicht aus so etwas gesundem wie gerösteten Kichererbsen bestanden ;-).
Daher bin ich hoch erfreut über das Angebot. Geröstete Kichererbsen sind zum einen vegan, sehr proteinreich und vor allem fettarm. Sie werden liebevoll ohne Zusatz von Fett geröstet und per Hand in Hamburg hergestellt.

Wer verbirgt sich hinter dieser Idee und Produktentwicklung ?

BaoBees ist ein Nahrungsmittel- und Getränkeunternehmen und wurde Anfang 2015 gegründet. Die beliebte Hülsenfrucht sollte nicht „nur“ als Humus zu bekommen sein. Nach vielen Experimenten ist eine neue und gleichzeitig gesunde Snackvariante entstanden.

Schnell wurden sie beliebt und so entstand die Idee ein Startup zu gründen und mittels eines Crowdfunding Geldmittel für eine erste Produktion zu finden. Gesagt, getan und nun sind sie da:

BaoBees“ der neue und gesunde Snack auch für Veganer, glutenintolerante und gesundheitsbewusste Menschen.

Urban Garden Projekt der Ayurveda Kochschule

Seit 2018 beschäftigt mich ein Neues Thema und das heißt: Urban Gardening. Einiges habe ich bereits darüber gesehen, gelesen und gehört. Die letzte Motivation das Projekt umzusetzen war ein interessanter Vortrag zum Thema Terra Preta und Permakultur gewesen. Spannend was mit einer humusreichen Erde auf kleinstem Raum angebaut werden kann und wie groß der Ertrag dabei ist.

Tria Terra Selbstherstellen

Terra Preta auch Schwarzerde der Indios genannt ist auf kleinen Flächen in Südamerika genauer gesagt in der Regenwaldregion Amazoniens gefunden worden. Diese Erde ist sehr fruchtbar und humusreich und kann Nährstoffe über einen sehr langen Zeitraum speichern. Zum Teil ist diese Erde mehrere Jahrtausende alt. Indios haben Schwarzerde selbst hergestellt um eine qualitativ hochwertige Ernte auf kleinstem Raum zu erzielen. Weiterlesen

Die kleine Wacholderbeere – eine Perle

Auch zum Räuchern geeignet

Auch zum Räuchern geeignet

Die Wacholderbeere trägt auch den Namen Juniperus. Ein schöner Name und erinnert an den Sommermonat Juni. Jedoch wird der Name nicht vom Monat Juni sondern vom lateinischen „junior“ abgeleitet. Sein Alter sieht man dem Busch nicht an. Er wächst sehr langsam, kann aber dafür sehr alt werden. Er ist ein immergrüner Strauch und wechselt nur alle vier bis fünf Jahre seine Nadeln. Der Wacholder wächst auf trockenem, nährstoffarmem Rasen und in lichten Nadelwäldern und ist in ganz Europa zu Hause. Wichtig für sein Wachstum ist Licht.

Der Wacholder trägt kleine Früchte, die wie Perlen aussehen. Diese haben vielfältige Wirkungen und gerade jetzt in der Nachweihnachtszeit und den Rauhnächten sind die Beeren abwechslungsreich einsetzbar. Wir können Wacholderbeeren unseren Speisen zufügen und ihre wohltuenden Wirkung im Magen- und Darmtrakt spüren. Weiterlesen