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Stellenwert von Kuhmilch im Ayurveda

In Indien gelten Kühe als heilig und Kuhmilch genießt im Ayurveda einen hohen Stellenwert. Wenn wir Milch konsumieren ist wichtig eine hochwertige Milch zu sich zu nehmen. Am Besten ist, wenn die Milch nur pasteurisiert und nicht homogenisiert ist. Am aller Besten ist natürlich frisch gemolkene Milch, doch die Möglichkeit eine solche Milch zu bekommen haben wir heute leider nur noch selten.

Ebenso wichtig ist die Art der Tierhaltung, dürfen sie frei herum laufen? Denn stehen die Kühe nur im Stall und dürfen sich nicht bewegen, dann geht diese Qualität in die Milch. Ihre Eigenschaften sind dann noch schwerer als sie eh schon ist. Auch die Tendenz unseren Organismus zu verschleimen ist um einiges größer als wenn die Milch von frei laufenden Kühen kommt.

Ein weiteres wichtiges Kriterium ist: Haben die Kühe noch ihre Hörner? Denn mittels ihrer Hörner kommunizieren Kühe untereinander. Unmenschlich ist, sie ihrer Hörner zu berauben.

Wichtig ist auch das Futter der Kühe. Denn, alles was sie zu sich nehmen nehmen wir auch zu uns, wenn wir Kuhmilch trinken und Milchprodukte verzehren. Je qualitativ hochwertiger die Nahrung und die Tierhaltung ist, desto besser sind die Produkte daraus.

Die optimale Fütterung für trockenstehende Kühe

Trockenstehende Küche brauchen eine besondere Fütterung, um sich optimal regenerieren zu können. Sie haben ganz spezielle Ansprüche und sollten am besten zweiphasig gefüttert werden. Auf jeden Fall sollte eine Überversorgung vermieden werden. Sie kann zu einer verminderten Futteraufnahme während der darauf folgenden Laktationsphase führen.

Die zweiphasige Fütterung

Trockenstehende Kühe sollten anfangs hauptsächlich mit Struktur- und anschließend mit Energiefutter versorgt werden. Ab dem Zeitpunkt des Trockenstellens werden energiearme, aber strukturreiche Rationen verfüttert. In dieser Phase wird der Energiegehalt beispielsweise durch die großzügige Zufütterung von Stroh verringert. Anders als laktierende Küche oder Tiere in Weidehaltung benötigen trockenstehende Kühe nämlich deutlich weniger Energie und Eiweiß. In den letzten drei Wochen vor der Abkalbung wird dann eine deutlich energiereichere Ration verabreicht. Die zweite Phase ist besonders wichtig. In dieser Zeit wird der Pansen wieder an das Futter gewöhnt, das die Tiere in der darauffolgenden Lakationszeit erhalten werden. Darüber hinaus benötigen die Kühe für die Kalbung deutlich mehr Energie als in den vorangegangen Wochen.

Die einphasige Fütterung

Für Kühe mit hoher Milchleistung und einer guten körperlichen Kondition wird hingegen eine verkürzte Trockenstehzeit von 30 bis 40 Tagen empfohlen. Diese Kühe sollten einphasig gefüttert werden. Sie bekommen eine energiereiche Fütterung, die mit der in der Lakationsphase vergleichbar ist. Zwar erbringen Kühe mit verkürzter Trockenstehzeit zunächst eine geringere Milchleistung als Kühe mit normaler Trockenstehzeit, sie sind aber auch früher wieder einsatzbereit. Laut www.agrarnetz.com stellt es für den Bauern eine große Herausforderung dar das optimale Verhältnis zwischen Futterkosten und Milchleistungen zu ermitteln. Gleichzeitig hat die richtige Fütterung großen Einfluss auf die Milchqualität.

Optimale Fütterung und Tierhaltung sind für einen indischen Lehrer der Grund warum er seine eigenen Kühe auf der Alm hält ;-).

Masalamilch:

2 TL Kurkuma
1 Prise langer Pfeffer (Pippali)
etwas Sharkara
1 Glas Milch

Milch erwärmen, alle Zutaten hinein geben und einmal kurz aufkochen lassen. Auf Trinktemperatur abkühlen lassen und genießen.

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Ein nährendes und gehaltvolles Smoothie durch die Avocado und Blütenpollen. Die Blütenpollen bringen gleichzeitig süße zur angenehm leichten Schärfe des Schnittlauchknoblauchs. Zum Rezept Weiterlesen

Ayurveda und Smoothie

Lecker, leicht herzustellen und wahre Energiekicks sind Smoothies . Je nach Verdauungstyp sind sie gut oder weniger gut zu vertragen. Empfehlenswert ist sie dem eigenen Stoffwechwechseltyp anzupassen.

Ein Vata-Typ z.B. hat des öfteren Verdauungsstörungen. Rohkost, kaltes Essen und zu kalte Getränke verträgt er nicht gut. Nimmt er davon zu viel zu sich, können bei ihm Probleme wie Blähungen, unruhiger Darm, wechselhafte Hunger- und Durstgefühle u.a. auftreten. Weiterlesen

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