Moringa Oleifera hat in den letzten Jahren im Ayurveda großen Anklang gefunden. Daraus ist ein großer Absatzmarkt mit Produkten entstanden, die Pflanzenbestandteile des Wunderbaumes enthalten. Denn im Ayurveda gilt Moringa Oleifera als Heilpflanze. Meine Recherchen über den Moringabaum haben folgendes ergeben:

Am wirkungsvollsten sind die frischen Moringablätter, doch sind sie in unseren Breiten leider nicht zu bekommen. Aber wir können das getrocknete Pulver oder die Blätter kaufen. Eine Tagesportion Moringa-Pulver, also getrocknete Form (10 g) bringt folgende Vorteile: Moringa kann sowohl unsere Calcium-, Eisen-, Magnesium-, als auch Vitamin-A- und Vitamin-B1-Versorgung unterstützen. Was nicht heißen soll, dass wir Moringa unseren Speiseplan bestimmen lassen und nicht mehr auf eine ausgewogene Ernährung zu achten brauchen. Wer sich ausschließlich von Junk Food ernährt oder nur wenig frische Lebensmittel konsumiert, erliegt einem Irrglauben er könne allein mit Nahrungsergänzungen einen Ausgleich schaffen und darüber seine Vitalstoffzufuhr decken. Dennoch kann Moringa sehr gut die Vitamin-B2- und -E-Versorgung optimieren. Dann werden z.B. 20 g Moringa pro Tag und mehr empfohlen. Zudem ist Moringa reich an Antioxidantien und krebshemmenden Senfölglykosiden und kann zu vielen Therapien begleitend eingenommen werden. Wer Moringa Oleifera gerne einmal testen möchte, findet über den angegebenen Link mehr Informationen und kann Moringa-Produkte über diese Website bestellen. Jeder, der bei einer Bestellung Gutscheincode 14 eingibt, erhält 5 Euro Rabatt ab einem Bestellwert von 20 Euro.

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Lecker, leicht herzustellen und wahre Energiekicks sind Smoothies . Je nach Verdauungstyp sind sie gut oder weniger gut zu vertragen. Empfehlenswert ist sie dem eigenen Stoffwechwechseltyp anzupassen. Ein Vata-Typ z.B. hat des öfteren Verdauungsstörungen. Rohkost, kaltes Essen und zu kalte Getränke verträgt er nicht gut. Nimmt er davon zu viel zu sich, können bei ihm Probleme wie Blähungen, unruhiger Darm, wechselhafte Hunger- und Durstgefühle u.a. auftreten. Ein Pitta-Typ hat normalerweise nur wenig Probleme mit der Verdauung. Dieser Typ sollte darauf achten nur wenig saure Früchte und scharfe Gewürze für seine Smoothies zu verwenden, denn das kann sein Dosha aus dem Gleichgewicht bringen. Er hat dann zuviel Hitze im Magen-Darmtrakt und der Darm neigt zu Entzündungen . Der Kapha-Typ sollte weniger nährende Nahrungsmittel wie z.B. Avocado, Banane etc. verwenden. Diese machen ihn zu schwer und träge. Für ihn sind Kohlgemüse, viele frische Kräuter und etwas Hirsemehle z.B. Corakorn geeigneter. Smoothierezept: [custom_list style="list-1"]
  • eine halbe Mango (indische, keine brasilianische)
  • eine handvoll weiße Weintrauben
  • einige Stengel Koriander oder wahlweise Moringapulver
  • Wasser zum verdünnen
[/custom_list] Alle Zutaten werden miteinander püriert. Vata kann sich zum Schluss warmes Wasser und 1 EL Blütenpollen hinzu fügen. Pitta kann gerne die Koriandermenge erhöhen. Für Kapha eignet sich Ingwer und hier vor allem den getrockneten gemahlenen Ingwer. Follow

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